Vor einer Weile hab ich ein richtig tolles Rezept im Internet gefunden! Erstens ist der Keksteig absolut herrlich und zweitens sehen die auch genial aus. Hab darum mal angefragt ob ich das Rezept hier posten darf.
Das Originalrezept ist von SaltTree. Es lohnt sich auch den restlichen Blog mal zu durchstöbern ;)
Man braucht:
360 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
225 g weiche Butter
180 g Zucker
2 Eier
Vanillearoma
Lebensmittelfarbe
ca 100g Zuckerperlen
Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und beiseitestellen. Die Butter und den Zucker in einer extra Schüssel cremig rühren und dann die Eier und das Vanillearoma hinzufügen. Jetzt die Mehlmischung in kleinen Portionen unterrühren. Wenn der Teig schön glatt gerührt ist, in 2 gleich große Hälften teilen und entweder nur 1 Hälfte oder beide einfärben.
Danach gut mit Frischhaltefolie bedecken und in den Kühlschrank für mindestens 1 Stunde oder noch besser über Nacht. Übrigens könnt ihr jetzt auch den Teig für bis zu 3 Monate einfrieren, wenn ihr das wollt.
Dann beide Hälften zu zwei ungefähr gleichgroßen Rechtecken ausrollen. Das dunklere Rechteck mit Wasser bestreichen und dann das hellere darauflegen. Jetzt noch zu einem richtigen Rechteck zurechtschneiden und von einer Seite her aufrollen.
Dabei auch immer wieder mit etwas Wasser bestreichen, damit der Teig besser zusammenhält. Nun noch außen mit etwas Wasser bestreichen, in den passenden Zuckerperlen rollen und dann in Frischhaltefolie verpackt für eine weitere Stunde in den Kühlschrank oder Gefrierschrank.
Jetzt kann der Ofen vorgeheizt werden auf 175° Umluft und die Keksrolle wird mit einem möglichst dünnen Messer in Scheiben geschnitten.
Die Kekse für ca. 8 Minuten backen. Solange sie noch feucht glänzen sind sie noch nicht fertig, sobald sie trocken aussehen können sie rausgenommen werden. Noch etwas auf dem Backpapier lassen und dann auskühlen lassen.
Hier glänzen sie noch etwas feucht, also noch nicht fertig.
So sind sie dann fertig. Das waren übrigens die Kekse, die ich aus den Teigresten gemacht habe.
Ihr könnt natürlich auch einfache Kekse aus dem Teig machen. Dazu einfach das einfärben etc.
weglassen und den Teig aber möglichst nicht zu dünn ausrollen, das darf ruhig etwas dicker sein.
Mit den abgeschnittenen Rändern habe ich normale Kekse gemacht, der Teig braucht dann nicht nochmal eine Kühlzeit, der darf gleich gebacken werden.
Ich wünsch euch viel Erfolg und Spaß beim Nachbacken :) Und vergesst nicht bei SaltTree mal vorbeizuschauen!
Samstag, 14. Dezember 2013
Samstag, 7. Dezember 2013
Honig-Cupcakes mit Haselnussstreuseln
Nach einer doch etwas längeren Pause kommt heute wieder mal ein Rezept....Leicht weihnachtlich angehaucht mit Zimt :)
Man braucht:
175 ml Milch
50 ml flüssiger Honig
Zitronenaroma
80 ml Öl
2 Eier
250 g Mehl
1 Pr Salz
1 Tl gemahlener Zimt
3 TL Backpulver
Milch, Honig, Zitronenaroma, Öl und Eier miteinander verrühren. Danach das Mehl, Salz, Zimt und Backpulver vermischen, darübersieben und unterrühren. Den Teig in vorbereitete Förmchen füllen.
Backofen auf 180° Umluft vorheizen.
Für die Streusel:
120 g Mehl
1 Tl gemahlener Zimt
90 g Butter
40 g gehackte Haselnüsse
75 g Zucker
Alle Zutaten mit dem Handrührgerät verrühren und schön kleinkrümelig rühren. Ich persönlich mags, wenn da so richtig kleine Streusel entstehen. Sieht irgendwie ästhetischer aus^^
Die Streusel auf den Cupcakes verteilen. Es darf ruhig gut bestreuselt sein (gibts das Wort bestreuselt überhaupt? ^^ )
Ab in den Backofen mit den Cupcakes und für 20-25 Minuten backen.
Für die Glasur:
2 El flüssiger Honig
Zitronenaroma
1 El Zitronensaft
1 El Butter
Alle Zutaten in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf vorsichtig erwärmen, gut verrühren und auf die noch warmen Cupcakes streichen. Nun entweder warten bis sie komplett ausgekühlt sind oder (was ich bevorzuge) gleich naschen....
Viel Spaß beim Nachbacken!
Man braucht:
175 ml Milch
50 ml flüssiger Honig
Zitronenaroma
80 ml Öl
2 Eier
250 g Mehl
1 Pr Salz
1 Tl gemahlener Zimt
3 TL Backpulver
Milch, Honig, Zitronenaroma, Öl und Eier miteinander verrühren. Danach das Mehl, Salz, Zimt und Backpulver vermischen, darübersieben und unterrühren. Den Teig in vorbereitete Förmchen füllen.
Backofen auf 180° Umluft vorheizen.
Für die Streusel:
120 g Mehl
1 Tl gemahlener Zimt
90 g Butter
40 g gehackte Haselnüsse
75 g Zucker
Alle Zutaten mit dem Handrührgerät verrühren und schön kleinkrümelig rühren. Ich persönlich mags, wenn da so richtig kleine Streusel entstehen. Sieht irgendwie ästhetischer aus^^
Die Streusel auf den Cupcakes verteilen. Es darf ruhig gut bestreuselt sein (gibts das Wort bestreuselt überhaupt? ^^ )
Ab in den Backofen mit den Cupcakes und für 20-25 Minuten backen.
Für die Glasur:
2 El flüssiger Honig
Zitronenaroma
1 El Zitronensaft
1 El Butter
Alle Zutaten in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf vorsichtig erwärmen, gut verrühren und auf die noch warmen Cupcakes streichen. Nun entweder warten bis sie komplett ausgekühlt sind oder (was ich bevorzuge) gleich naschen....
Viel Spaß beim Nachbacken!
Sonntag, 24. November 2013
Drachenkuchen
So ihr lieben :) Heute hat ein sehr guter Freund von mir Geburtstag: http://sternen-gaukler.deviantart.com/ (es lohnt sich übrigens da mal reinzugucken...sind geniale Bilder dabei *-* ). Da er ua Drachen mag dachte ich mir, dass ich da mal eine entsprechende Torte kreiere.
Gebacken wurde ein Himbeer-Rührkuchen in Kastenform. Ich werde euch im Folgenden einfach die Bilder zeigen und nur ein paar ergänzende Kommentare machen. Die Bilder sind nicht sooo gut geworden...es war spät und ich hatte kein Tageslicht mehr. Muss noch üben mit der Kamera^^
Hier hab ich dann den restlichen Teig einfach zerkrümelt und mit Aprikosenmarmelade vermischt. Also Prinzip Cakepopteig. Das ließ sich dann schön einfach formen.
Noch ein paar Feinheiten rausgearbeitet, wie zB den Rückenkamm.
Hier wurden noch Löcher für die Augen gemacht und die Nasenlöcher etwas verbessert.
Noch mit Schokoladenganache bestrichen und dann kam er für ne kurze Weile in den Kühlschrank.
Die Schokoganache nun noch etwas geglättet. Das übrigens wieder mit dem Fön und der metallischen Kuchenschaufel.
Dann wurde er eingedeckt. Und ja im Ganzen...das war eine Arbeit!
Ein paar Stellen musste ich noch verbessern wo der Fondant doch etwas zu dünn geworden war.
Ich wollte, dass die Krallen so unter dem Kopf druntervorschauen, als würde der Kopf halt drauf liegen.
Noch die Flügel...
...und die Hörner etc und etwas bemalt...Tadaaa er ist fertig :)
Wenn ihr zu einzelnen Schritten noch Fragen habt, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen :)
Gebacken wurde ein Himbeer-Rührkuchen in Kastenform. Ich werde euch im Folgenden einfach die Bilder zeigen und nur ein paar ergänzende Kommentare machen. Die Bilder sind nicht sooo gut geworden...es war spät und ich hatte kein Tageslicht mehr. Muss noch üben mit der Kamera^^
Hier hab ich dann den restlichen Teig einfach zerkrümelt und mit Aprikosenmarmelade vermischt. Also Prinzip Cakepopteig. Das ließ sich dann schön einfach formen.
Noch ein paar Feinheiten rausgearbeitet, wie zB den Rückenkamm.
Hier wurden noch Löcher für die Augen gemacht und die Nasenlöcher etwas verbessert.
Noch mit Schokoladenganache bestrichen und dann kam er für ne kurze Weile in den Kühlschrank.
Die Schokoganache nun noch etwas geglättet. Das übrigens wieder mit dem Fön und der metallischen Kuchenschaufel.
Dann wurde er eingedeckt. Und ja im Ganzen...das war eine Arbeit!
Ein paar Stellen musste ich noch verbessern wo der Fondant doch etwas zu dünn geworden war.
Ich wollte, dass die Krallen so unter dem Kopf druntervorschauen, als würde der Kopf halt drauf liegen.
Noch die Flügel...
...und die Hörner etc und etwas bemalt...Tadaaa er ist fertig :)
Wenn ihr zu einzelnen Schritten noch Fragen habt, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen :)
Samstag, 16. November 2013
Weihnachtscupcakes mit Schwarzbier und Rum
Vor paar Wochen war ich mit ner Freundin in der Sauna und da wurde vorm Aufguss immer so ein leckeres Schnäpschen gereicht. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, da wäre Schwarzbier, Rum und eine geheime Gewürzmischung drin. Seitdem steht bei mir eine Flasche Schwarzbier rum und wartet drauf, verarbeitet zu werden. Irgendwie kam mir halt gestern die Idee, dass ich doch einfach Cupcakes draus mach.
Man braucht (für ca. 40 Cupcakes):
360 g Mehl
2 TL Natron
1 Pr Salz
75 g gemahlene Mandeln
170 g Butter
450 g Zucker
2 Eier
60 g Zartbitterschokolade
240 ml gekühltes Schwarzbier
180 ml Buttermilch
160 ml Rum
1 Msp Muskat
1 Msp gemahlene Nelken
1 Msp Kardamon
1 Tl Zimt
Orangenaroma
Mehl, Natron, Salz und die Mandeln in eine Schüssel geben und vermischen. Butter und Zucker in eine seperate Schüssel geben und schaumig schlagen. Der Ofen kann derweil auf 180° Umluft vorgeheizt werden.
Nun die Eier in einer extra Schüssel kurz aufschlagen, die Schokolade schmelzen (zB in der Mikrowelle) und beides zusammen zu Butter und Zucker geben und verrühren. Dann Rum, Schwarzbier und Buttermilch abmessen und abwechselnd mit der Mehlmischung zu der Butter-Schoko-Mischung geben. Abschließend noch die Gewürze dazugeben und glatt rühren.
Dann in entsprechende Förmchen füllen und für ca 15-20 Minuten backen.
Für das Frosting braucht man:
500 g Butter (weich)
750 g Puderzucker
Vanillearoma
Die Butter auf mittlerer Stufe ca. 2 Minuten lang schaumig schlagen. Dann den Puderzucker in Portionen á ca. 60 g hinzufügen, jede Portion kurz unterrühren und nach jeder zweiten Portion dann für ungefähr 10 Sekunden auf höchster Stufe schlagen. Zum Schluss das Vanillearoma unterrühren.
Jetzt noch die Cupcakes mit dem Frosting verzieren und schon sind sie fertig.
Man braucht (für ca. 40 Cupcakes):
360 g Mehl
2 TL Natron
1 Pr Salz
75 g gemahlene Mandeln
170 g Butter
450 g Zucker
2 Eier
60 g Zartbitterschokolade
240 ml gekühltes Schwarzbier
180 ml Buttermilch
160 ml Rum
1 Msp Muskat
1 Msp gemahlene Nelken
1 Msp Kardamon
1 Tl Zimt
Orangenaroma
Mehl, Natron, Salz und die Mandeln in eine Schüssel geben und vermischen. Butter und Zucker in eine seperate Schüssel geben und schaumig schlagen. Der Ofen kann derweil auf 180° Umluft vorgeheizt werden.
Nun die Eier in einer extra Schüssel kurz aufschlagen, die Schokolade schmelzen (zB in der Mikrowelle) und beides zusammen zu Butter und Zucker geben und verrühren. Dann Rum, Schwarzbier und Buttermilch abmessen und abwechselnd mit der Mehlmischung zu der Butter-Schoko-Mischung geben. Abschließend noch die Gewürze dazugeben und glatt rühren.
Dann in entsprechende Förmchen füllen und für ca 15-20 Minuten backen.
Für das Frosting braucht man:
500 g Butter (weich)
750 g Puderzucker
Vanillearoma
Die Butter auf mittlerer Stufe ca. 2 Minuten lang schaumig schlagen. Dann den Puderzucker in Portionen á ca. 60 g hinzufügen, jede Portion kurz unterrühren und nach jeder zweiten Portion dann für ungefähr 10 Sekunden auf höchster Stufe schlagen. Zum Schluss das Vanillearoma unterrühren.
Jetzt noch die Cupcakes mit dem Frosting verzieren und schon sind sie fertig.
Freitag, 15. November 2013
Raffaellotorte
Heute gibts endlich mal wieder ein Rezept von mir. Diesmal eine Raffaellotorte, deren Füllung allerdings noch Verbesserung benötigt. Sie kam aber trotzdem sehr gut an.
Sie setzt sich zusammen aus weißem Teig, Mürbeteig und Schoko-Kokos-Füllung.
Man braucht für den weißen Teig:
320 g Mehl, Typ 550
1/2 TL Natron1 TL Backpulver
400 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eiweiß
Ofen auf 150° Umluft vorheizen.
Mehl, Natron und Backpulver in die Schüssel sieben. Zucker und Vanillezucker dazugeben und vermischen. Buttermilch, Palmin und Eiweiß dazugeben und alles gut verrühren.
Den Teig nun in eine schon vorbereitete Springform geben und für ca 25-30 Minuten backen.
Man braucht für den Mürbeteig:
100g gemahlene (weiße) Mandeln
100g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
125 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pr Salz
1 Ei
125g Margarine
Mehl mit Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Margarine hinzufügen und mit dem Rührgerät mit Knethaken zunächst auf der niedrigsten Stufe, dann auf der höchsten Stufe kneten, bis es ein glatter Teig ist. Für eine halbe Stunde kaltstellen.
Teig in eine Springform geben, deren Boden mit Backpapier ausgelegt ist. Den Teig gut verteilen in der Form und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Im auf 180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten backen.
Man braucht für die Füllung:
100 ml Sahne
200g weiße Schokolade
200 g creamed Coconut
4 EL Kokoscremepulver
2 EL Kokosrum
Das Creamed Coconut und Kokoscremepulver findet ihr in Asialäden.
Sahne aufkochen, Schokolade zerstückeln und dazugeben. Schokolade schmelzen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und die Sahne-Schokoladen Mischung zu einer glatten Masse rühren.
Nachdem die Mischung abgekühlt ist, creamed Coconut, Kokospulver und Kokosrum nacheinander darunterrühren.
Die Masse schmeckt zwar schon etwas nach Raffaello, allerdings ist für meinen Geschmack zu viel Weiße Schokolade dabei. Hier muss ich nochmal bisschen probieren, wie das zu verbessern geht.
Die Idee es mit creamed Coconut zu probieren hab ich übrigens von hier. Wer mal Raffaellos selber machen möchte, sollte da definitiv mal vorbeischauen.
Jetzt geht es ans Kuchen zusammensetzen. Erst den Weißen Teig in der Mitte teilen, dann eine Hälfte des weißen Teiges auf eine Tortenplatte und einen Tortenring darum. Etwas von der Füllung darauf geben, den Mürbeteigboden vorsichtig darüber, dann wieder Füllung und schließlich noch die zweite Hälfte des Weißen Teiges auflegen. Nachsehen, dass der Tortenring möglichst eng anliegt und das Ganze für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Ich hatte den Tortenring erst nach dem Zusammensetzen genommen, aber es ist definitiv besser, ihn schon davor zu benutzen.
Ich habe die Torte danach noch mit weißer Schokoladenganache eingestrichen und mit Fondant eingedeckt, aber das war mir etwas zu schokoladig. Wie gesagt, er ist noch verbesserungswürdig, aber es ist ein Anfang :)

Sie setzt sich zusammen aus weißem Teig, Mürbeteig und Schoko-Kokos-Füllung.
Man braucht für den weißen Teig:
320 g Mehl, Typ 550
1/2 TL Natron1 TL Backpulver
400 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
330 ml Buttermilch
100 g Palmin soft4 Eiweiß
Mehl, Natron und Backpulver in die Schüssel sieben. Zucker und Vanillezucker dazugeben und vermischen. Buttermilch, Palmin und Eiweiß dazugeben und alles gut verrühren.
Den Teig nun in eine schon vorbereitete Springform geben und für ca 25-30 Minuten backen.
Man braucht für den Mürbeteig:
100g gemahlene (weiße) Mandeln
100g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
125 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pr Salz
1 Ei
125g Margarine
Mehl mit Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Margarine hinzufügen und mit dem Rührgerät mit Knethaken zunächst auf der niedrigsten Stufe, dann auf der höchsten Stufe kneten, bis es ein glatter Teig ist. Für eine halbe Stunde kaltstellen.
Teig in eine Springform geben, deren Boden mit Backpapier ausgelegt ist. Den Teig gut verteilen in der Form und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Im auf 180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten backen.
Man braucht für die Füllung:
100 ml Sahne
200g weiße Schokolade
200 g creamed Coconut
4 EL Kokoscremepulver
2 EL Kokosrum
Das Creamed Coconut und Kokoscremepulver findet ihr in Asialäden.
Sahne aufkochen, Schokolade zerstückeln und dazugeben. Schokolade schmelzen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und die Sahne-Schokoladen Mischung zu einer glatten Masse rühren.
Nachdem die Mischung abgekühlt ist, creamed Coconut, Kokospulver und Kokosrum nacheinander darunterrühren.
Die Masse schmeckt zwar schon etwas nach Raffaello, allerdings ist für meinen Geschmack zu viel Weiße Schokolade dabei. Hier muss ich nochmal bisschen probieren, wie das zu verbessern geht.
Die Idee es mit creamed Coconut zu probieren hab ich übrigens von hier. Wer mal Raffaellos selber machen möchte, sollte da definitiv mal vorbeischauen.
Jetzt geht es ans Kuchen zusammensetzen. Erst den Weißen Teig in der Mitte teilen, dann eine Hälfte des weißen Teiges auf eine Tortenplatte und einen Tortenring darum. Etwas von der Füllung darauf geben, den Mürbeteigboden vorsichtig darüber, dann wieder Füllung und schließlich noch die zweite Hälfte des Weißen Teiges auflegen. Nachsehen, dass der Tortenring möglichst eng anliegt und das Ganze für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Ich hatte den Tortenring erst nach dem Zusammensetzen genommen, aber es ist definitiv besser, ihn schon davor zu benutzen.
Ich habe die Torte danach noch mit weißer Schokoladenganache eingestrichen und mit Fondant eingedeckt, aber das war mir etwas zu schokoladig. Wie gesagt, er ist noch verbesserungswürdig, aber es ist ein Anfang :)
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