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Montag, 22. September 2014

Macadamia-Nougat Cookies

Die wurden extra für den Urlaub mit Mama gebacken, am Wochenende waren wir nämlich in der Sächsische Schweiz! Die Kekse haben auch geschmeckt :)

Übrigens habe ich bei der Gelegenheit auch einen Kirmeskuchen gebacken, das Rezept ist allerdings nicht von mir. Er ist sehr gut angekommen und wer ihn nachbacken möchte schaut mal hier vorbei.

Übrigens haben auch paar neue Bücher Obdach bei mir gefunden, nämlich eine Backbibel und ein Brotbackbuch. Ich muss nur nachfragen, ob ich Rezepte daraus hier veröffentlichen darf, dann gehts los ;)

Für die Cookies braucht man:
142 g Mehl
1/4 TL Natron
1/4 TL Backpulver
1 Pr Salz
115 g Butter
120 g brauner Zucker
Vanillearoma
1 Ei
100 g Macadamia
50 g Nougat

Mehl mit Natron, Backpulver und Salz vermischen. Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und langsam die Mehlmischung dazugeben. Sobald das gut verrührt ist, kommen Ei und Vanillearoma dazu.

Die Nüsse und das Nougat müssen noch gehackt bzw kleingeschnitten werden, danach zum restlichen Teig geben und diesen zunächst für 24 Stunden kalt stellen.

Am nächsten Tag den Backofen auf 175° vorheizen, immer ca 1 EL Teig zu einer Kugel formen, auf ein Blech setzen (mit genug Abstand) und das Ganze dann ca 15-20 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind.



Vorsicht dann bei rausnehmen der Kekse, sie sind warm noch recht weich und sollten schon auskühlen bevor man probiert ;)


Dienstag, 15. April 2014

Kekse fürs Osternest

Bald steht Ostern an und da wollte ich endlich mal Royal Icing ausprobieren. Habe auch sehr niedliche Küken- und Hasenkekse gefunden und mich entschlossen diese zu machen. Die Ideen dafür sind also nicht von mir.

Als Teig musste wieder mein Lieblingsrezept herhalten. Ihr könnt entweder mehr Kekse machen wie ich oder die Hälfte des Teiges einfrieren oder gleich die Hälfte machen. Nur den Teig NICHT einfärben, ich habe noch eine Handvoll Heidelbeeren dazugegeben und etwas mehr Mehl, bis der Teig nicht mehr geklebt hat.

Falls ihr gern den Hasen machen wollte, habe ich euch meine selbst gebastelte Vorlage mal eingescannt.



Das Royal Icing habe ich aus 250g Puderzucker, 1 Eiweiß und etwas Zitronensäure gemacht. Für 10 Minuten in der Küchenmaschine aufschlagen.
Danach wurde es in einfache Gefrierbeutel gefüllt und dann die Farbe dazugegeben. Einfach schön verkneten im Beutel, das geht gar nich mal so schlecht. Passt nur auf, dass ihr das Loch im Beutel nicht zu groß macht!




Als erstes müssen dann die Ränder gespritzt werden.



Dann das Royal Icing mit ein paar Spritzern Zitronensaft soweit verdünnen, dass es flüssig genug ist zum Füllen der Kekse.


 Die Einzelteile der Hasis hab ich dann mit diesen Verschlüssen zusammengesetzt, die immer bei diesen Frühstücksbeuteln dabei sind.


Die Pupillen der Küken habe ich mit schwarzer Lebensmittelfarbe gemalt.


 Der Rest der Kekse sah dann nicht sooo spannend aus aber schmecken tun sie. Falls noch Fragen auftauchen....ich beiß nicht ;)



Das wars wieder für heute, demnächst kommt meine Geburtstagstorte *-* Also bis dann :)


Samstag, 29. März 2014

Himbeer-Kokos-Becherchen

Ja gut...nicht nur Becherchen...auch in den großen Eiswaffeln kann man das backen. Aber dazu gleich mehr.

Man braucht:
165 g Margarine
100 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
Vanillearoma
1 Pr Salz
2 Eier
125 g Mehl
160 g Stärke
2 geh. TL Backpulver
100 ml Kokoslikör
100g Kokosraspeln
150g Himbeeren
ca 32 Eierlikörwaffeln
ca 8 Eiswaffeln

Die angegebene Menge kann auch halbiert werden, dabei kommen immer noch genug Waffeln raus.


Margarine mit Zucker, Vanillearoma und Salz glatt rühren, die Eier einzeln dazugeben. Das Mehl mit Stärke und Backpulver mischen und Stück für Stück zur Buttermischung geben.

Derweil den Ofen auf 175° vorheizen.

Den Kokoslikör dazugeben, es sollte nun eine cremige Masse entstehen. Abschließend noch Kokosraspeln und Himbeeren dazugeben. Die Himbeeren entweder waschen oder abtauen/abtropfen lassen, je nachdem ob gefrorene oder frische genommen wurden.

Jetzt den Teig in die Waffeln geben. 1 TL pro Miniwaffel reicht. Solltet ihr Waffeln ohne Schoko finden nehmt diese. Bei denen mit Schoko kommt der Teig nämlich leider komisch raus. Schmecken tuts aber trotzdem ;)



Wenn ihr mögt könnt ihr auch in die größeren Eiswaffeln Teig füllen. Diese habe ich mit Alufolie stabilisiert, was ganz gut gehalten hat. 


Ab in den Ofen damit! Die großen Waffeln brauchen ca 15 Minuten und die kleineren ca 12-15. Ihr könnt ja Stäbchenprobe machen wenn ihr euch nicht sicher seid.


Mein Freund hats für lecker befunden, ich hoffe ihr habt Spaß am Nachbacken. Statt Himbeeren können zB auch Schokotropfen genommen werden. Die Kokosraspeln können weggelassen und der Batida durch Milch ersetzt werden. Es gibt sicher noch viele leckere Varianten...also dann: Viel Spaß beim ausprobieren!




Montag, 24. März 2014

Petit Fours: 1. Versuch

Um Petit Fours bin ich schon lange rumgeschlichen...heut hab ich mich mal getraut. Es wird nicht bei diesem einen Versuch bleiben, demnächst werden noch andere Rezepte ausprobiert.

Das Rezept für den Teig hab ich wieder aus meinem aktuellen Lieblingsbackbuch. Eigentlich steht da auch ein Rezept für Buttercreme drin, da ich das aber schon falsch angefangen habe wird das beim nächsten Versuch nochmal probiert.




Man braucht 
Für den Teig:
75g Butter (kalt)
100g (5) Eigelb
1 Prise Salz
Vanilleextrakt
Zitronenschale
150g (5) Eiweiß
75g Zucker
75g Mehl

Für die Füllung:
75g Butter (weich)
125g Puderzucker

Orangenmarmelade
(Marillenlikör)

Für den Guss:
400g Puderzucker
Zitronensaft
Lebensmittelfarbe

Ofen auf 200° Umluft vorheizen.

Die kalte Butter zu kleinen Butterflocken bzw Stückchen verarbeiten.

  
Das Eigelb über dem Wasserbad leicht erwärmen. Das Wasser darf nicht kochen, da das Eigelb sonst gerinnt. Bei mir ist das leider passiert, der Teig ist trotzdem geworden.

 Die Butter dazu  und zusammen aufschlagen. Nun noch Salz, den Vanilleextrakt und die Zitronenschale unterrühren.



Eiweiß mit Zucker zu Schnee schlagen, dann die Eigelbmasse daruntermischen. Zum Schluss noch vorsichtig das Mehl unterheben.

Den Teig auf Backpapier streichen (möglichst gleichmäßig) und für ca 8-10 Minuten backen. Die gelben Tupfen sind das geronnene Eigelb, also nicht wundern.



Nach dem Backen auskühlen lassen und in 3 gleich große Stücke schneiden. 



Wer mag, kann die Böden noch mit Marillenlikör bepinseln. Auf den ersten Boden kommt passierte Orangenmarmelade, danach wird der zweite Boden darauf gelegt. 

Für die Buttercreme einfach die weiche Butter mit dem Puderzucker zu einer schönen Creme rühren. Wer mag kann sie noch mit Orangenaroma versetzen. Die kommt dann auf den zweiten Boden und darauf dann der dritte Boden. Das ganze nun für ein paar Stunden in den Kühlschrank.

Jetz müssen erstmal die Ränder glatt abgeschnitten werden und danach noch in möglichst gleichmäßige Quadrate teilen.







Jetzt den Zuckerguss herstellen, dazu nur Puderzucker mit ein paar Tropfen Wasser/Zitronensaft vermischen. Das Ganze sollte etwas flüssiger als Honig sein, aber nicht zu flüssig. Wer ein kleinmaschiges Gitter hat kann das jetzt nutzen, ich hab das leider nicht und bin dann dazu übergegangen die Quadrate auf der Spitze einer Kuchengabel mit dem Guss zu bepinseln, damit der überflüssige Guss wieder in die Schüssel fließt.







Sind dann endlich alle mit Guss überzogen muss dieser nur noch trocknen. Derweil kann man etwas dickflüssigeren Guss herstellen und diesen in einer oder mehreren Farben seiner Wahl färben. Ich hatte heute nicht so viel Zeit und habe daher nur eine Farbe genommen. 





Ich denke mal so schlecht sind sie nicht geworden aber definitiv verbesserungswürdig. Man erkennt denke ich auch deutlich mit welchen ich angefangen habe :)

Mittwoch, 12. Februar 2014

Herzkekse

Da bald Valentinstag ist wollte ich doch mal wieder ein passendes Rezept einstellen :) Bin momentan zwar in der Prüfungsphase, daher kommen grade weniger Rezepte als wie gewohnt, aber ich kann euch doch nicht ganz verhungern lassen^^



Der Teig ist derselbe wie bei den Swirled Sugar Cookies.

Man braucht:
360 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
225 g weiche Butter
180 g Zucker
2 Eier
Vanillearoma
Lebensmittelfarbe
ca 100g Zuckerperlen

Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und beiseite stellen. Die Butter und den Zucker in einer extra Schüssel cremig rühren und dann die Eier und das Vanillearoma hinzufügen. Jetzt die Mehlmischung in kleinen Portionen unterrühren. Wenn der Teig schön glatt gerührt ist kann er eingefärbt werden. Ich habe hier 3 Farben gewählt, oder besser gesagt, einen Teil so gelassen wie er ist und dann noch einmal rosa und einmal rot. Und JA das ist rot -.-




Nach dem Einfärben kommt der Teig zunächst wieder für 1 Stunde mindestens in den Kühlschrank.



Jetzt kommt das lustige....das "in Form bringen" :) Da ich mich nicht entscheiden konnte, hab ich gleich mal zwei Methoden ausprobiert.

Für die erste habe ich hellen Teig und rosa Teig ungefähr gleich groß ausgerollt. Dann den hellen Teig mit Wasser einpinseln (Ganz wichtig, sonst haftet nix!) und den rosa Teig dann daraufgelegt. TIPP: den rosa Teig auf Frischhaltefolie ausrollen, da geht das mit dem Transportieren besser.






































Jetzt kommt der rote Teig zum Einsatz. Daraus werden 2 Rollen geformt. Die Rollen dann auf gegenüberliegende Ränder legen (auch hier wieder an das mit Wasser bepinseln denken!) und dann gleichmäßig einrollen, so dass sich der Teig in der Mitte trifft. Ich habs leider verpasst davon Bilder zu machen, da ich so konzentriert war....ich hoffe ihr könnt euch vorstellen wie ichs mein?

Den Teig dann vorsichtig zu einer Art Dreieck formen (soll ja mal ein Herz werden ;) ) und auf Frischhaltefolie auf ein Brett legen. Ich habe darunter noch einen Holzstab gelegt, damit untendrunter schon mal eine kleine Einkerbung entsteht.






























Jetzt Kekse Nr. 2:
Den roten und rosa Teig zu Rollen formen und den hellen Teig so dünn wie möglich ausrollen. Hier könnt ihr auch wieder versuchen den Teig auf Frischhaltefolie auszurollen, vielleicht mal die Folie vorher ganz leicht mit Mehl bestäuben, damit der Teig nicht so schnell haftet.

Jetzt den hellen Teig mit Wasser bepinseln (ich weiß ich nerv damit aber das ist wirklich wichtig) und dann die erste Rolle darauf und vorsichtig soweit einrollen, dass die Rolle grade so weg ist.


 Dann die zweite daneben und mit einrollen. Ihr könnt den hellen Teig auch in mehreren Stücken ausrollen, Hauptsache um jede Rolle ist dann außenrum heller Teig.




Zum Schluss noch zusammensetzen und vorsichtig zu einer Rolle formen. Jetzt in Frischhaltefolie einwickeln und mit dem anderen Teig für MINDESTENS 2 Stunden in den Gefrierschrank, es darf auch gern länger sein. Wenn sie zu kurz drin bleiben verformt sich die Rolle beim Schneiden zu sehr und dann kann die Mühe umsonst gewesen sein. Ich empfehle auch die Rollen nur stückweise aus dem Gefrierschrank zu holen, damit sie nicht zu schnell wieder richtig weich werden.

Der Ofen wird dann auf 175° vorgeheizt und die Keksrollen in Scheiben geschnitten, dabei kann man auch gern die Form noch etwas anpassen bis es wirklich schöne Herzen sind.






Jetzt die Kekse für ca. 8 Minuten in den Ofen. Auch hier gilt wieder, solange die Kekse noch feucht glänzen sind sie noch nicht fertig, sobald sie nicht mehr glänzen können sie rausgeholt werden.


 Kekse Nr. 1



Kekse Nr. 2

Die Herzform wollte nicht so ganz wie geplant aber ich werd die Art von Keks definitiv wieder mal ausprobieren!



Ich hoffe die Kekse gefallen euch :) Demnächst kommt vielleicht noch ein Rezept für süßes Brot und spätestens im März wieder eine schicke Torte!

Samstag, 7. Dezember 2013

Honig-Cupcakes mit Haselnussstreuseln

Nach einer doch etwas längeren Pause kommt heute wieder mal ein Rezept....Leicht weihnachtlich angehaucht mit Zimt :)

Man braucht:
175 ml Milch
50 ml flüssiger Honig
Zitronenaroma
80 ml Öl
2 Eier
250 g Mehl
1 Pr Salz
1 Tl gemahlener Zimt
3 TL Backpulver

Milch, Honig, Zitronenaroma, Öl und Eier miteinander verrühren. Danach das Mehl, Salz, Zimt und Backpulver vermischen, darübersieben und unterrühren. Den Teig in vorbereitete Förmchen füllen.

Backofen auf 180° Umluft vorheizen.

Für die Streusel:
120 g Mehl
1 Tl gemahlener Zimt
90 g Butter
40 g gehackte Haselnüsse
75 g Zucker

Alle Zutaten mit dem Handrührgerät verrühren und schön kleinkrümelig rühren. Ich persönlich mags, wenn da so richtig kleine Streusel entstehen. Sieht irgendwie ästhetischer aus^^

Die Streusel auf den Cupcakes verteilen. Es darf ruhig gut bestreuselt sein (gibts das Wort bestreuselt überhaupt? ^^ )



Ab in den Backofen mit den Cupcakes und für 20-25 Minuten backen.

Für die Glasur:
2 El flüssiger Honig
Zitronenaroma
1 El Zitronensaft
1 El Butter

Alle Zutaten in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf vorsichtig erwärmen, gut verrühren und auf die noch warmen Cupcakes streichen. Nun entweder warten bis sie komplett ausgekühlt sind oder (was ich bevorzuge) gleich naschen....



Viel Spaß beim Nachbacken!

Samstag, 16. November 2013

Weihnachtscupcakes mit Schwarzbier und Rum

Vor paar Wochen war ich mit ner Freundin in der Sauna und da wurde vorm Aufguss immer so ein leckeres Schnäpschen gereicht. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, da wäre Schwarzbier, Rum  und eine geheime Gewürzmischung drin. Seitdem steht bei mir eine Flasche Schwarzbier rum und wartet drauf, verarbeitet zu werden. Irgendwie kam mir halt gestern die Idee, dass ich doch einfach Cupcakes draus mach.



Man braucht (für ca. 40 Cupcakes):
360 g Mehl
2 TL Natron
1 Pr Salz
75 g gemahlene Mandeln
170 g Butter
450 g Zucker
2 Eier
60 g Zartbitterschokolade
240 ml gekühltes Schwarzbier
180 ml Buttermilch
160 ml Rum
1 Msp Muskat
1 Msp gemahlene Nelken
1 Msp Kardamon
1 Tl Zimt
Orangenaroma

Mehl, Natron, Salz und die Mandeln in eine Schüssel geben und vermischen. Butter und Zucker in eine seperate Schüssel geben und schaumig schlagen. Der Ofen kann derweil auf 180° Umluft vorgeheizt werden.

Nun die Eier in einer extra Schüssel kurz aufschlagen, die Schokolade schmelzen (zB in der Mikrowelle) und beides zusammen zu Butter und Zucker geben und verrühren. Dann Rum, Schwarzbier und Buttermilch abmessen und abwechselnd mit der Mehlmischung zu der Butter-Schoko-Mischung geben. Abschließend noch die Gewürze dazugeben und glatt rühren.



Dann in entsprechende Förmchen füllen und für ca 15-20 Minuten backen.



Für das Frosting braucht man:
500 g Butter (weich)
750 g Puderzucker
Vanillearoma

Die Butter auf mittlerer Stufe ca. 2 Minuten lang schaumig schlagen. Dann den Puderzucker in Portionen á ca. 60 g hinzufügen, jede Portion kurz unterrühren und nach jeder zweiten Portion dann für ungefähr 10 Sekunden auf höchster Stufe schlagen. Zum Schluss das Vanillearoma unterrühren.

Jetzt noch die Cupcakes mit dem Frosting verzieren und schon sind sie fertig.



Dienstag, 12. November 2013

Karl-Theodor Kekse

Heute war Backabend mit paar Mädels...geplant waren leckere Schokokekse. Es sind schließlich Kekse mit knuspriger Kruste und leckerem, weichen und vor allem schokoladigem Inneren geworden.

Man braucht:
230 g Zartbitterschokolade
4 TL Butter
75 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Pr. Salz
1 Eier
170 g brauner Zucker
Vanillearoma
300 g Schokotropfen

Zuerst die Schokolade in Stücke brechen und mit der Butter in der Mikrowelle schmelzen. Immer so ca. für 20 Sekunden in die Mikrowelle und zwischendurch etwas umrühren. Die Masse muss nicht komplett geschmolzen sein.

Derweil den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Die Eier und den Zucker in eine andere Schüssel geben und schaumig schlagen. Dann die abgekühlte Schokomasse dazugeben, gut verrühren und schließlich das Mehl unterrühren. Schlussendlich noch das Vanillearoma und die Schokotropfen dazugeben.

Nun auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech immer ca einen EL Teig geben. NICHT flachdrücken, sondern die Struktur so lassen wie sie ist. Jetzt für ca 12-15 Minuten backen, danach noch eine Weile auf dem Backpapier auskühlen lassen. Sie sind fertig gebacken, wenn sie eine schöne Kruste haben aber untendrunter noch weich sind.


Warum sie Karl-Theodor Kekse heißen kann ich euch selbst nicht richtig sagen...der Name ist halt einfach
entstanden^^ Viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim anschließenden Essen!