Sonntag, 24. November 2013

Drachenkuchen

So ihr lieben :) Heute hat ein sehr guter Freund von mir Geburtstag: http://sternen-gaukler.deviantart.com/ (es lohnt sich übrigens da mal reinzugucken...sind geniale Bilder dabei *-* ). Da er ua Drachen mag dachte ich mir, dass ich da mal eine entsprechende Torte kreiere.

Gebacken wurde ein Himbeer-Rührkuchen in Kastenform. Ich werde euch im Folgenden einfach die Bilder zeigen und nur ein paar ergänzende Kommentare machen. Die Bilder sind nicht sooo gut geworden...es war spät und ich hatte kein Tageslicht mehr. Muss noch üben mit der Kamera^^


Hier hab ich dann den restlichen Teig einfach zerkrümelt und mit Aprikosenmarmelade vermischt. Also Prinzip Cakepopteig. Das ließ sich dann schön einfach formen.

Noch ein paar Feinheiten rausgearbeitet, wie zB den Rückenkamm.



Hier wurden noch Löcher für die Augen gemacht und die Nasenlöcher etwas verbessert.

Noch mit Schokoladenganache bestrichen und dann kam er für ne kurze Weile in den Kühlschrank.

Die Schokoganache nun noch etwas geglättet. Das übrigens wieder mit dem Fön und der metallischen Kuchenschaufel.

 Dann wurde er eingedeckt. Und ja im Ganzen...das war eine Arbeit!

 Ein paar Stellen musste ich noch verbessern wo der Fondant doch etwas zu dünn geworden war.



 Ich wollte, dass die Krallen so unter dem Kopf druntervorschauen, als würde der Kopf halt drauf liegen.

 Noch die Flügel...
 ...und die Hörner etc und etwas bemalt...Tadaaa er ist fertig :)









Wenn  ihr zu einzelnen Schritten noch Fragen habt, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen :)

Samstag, 16. November 2013

Weihnachtscupcakes mit Schwarzbier und Rum

Vor paar Wochen war ich mit ner Freundin in der Sauna und da wurde vorm Aufguss immer so ein leckeres Schnäpschen gereicht. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, da wäre Schwarzbier, Rum  und eine geheime Gewürzmischung drin. Seitdem steht bei mir eine Flasche Schwarzbier rum und wartet drauf, verarbeitet zu werden. Irgendwie kam mir halt gestern die Idee, dass ich doch einfach Cupcakes draus mach.



Man braucht (für ca. 40 Cupcakes):
360 g Mehl
2 TL Natron
1 Pr Salz
75 g gemahlene Mandeln
170 g Butter
450 g Zucker
2 Eier
60 g Zartbitterschokolade
240 ml gekühltes Schwarzbier
180 ml Buttermilch
160 ml Rum
1 Msp Muskat
1 Msp gemahlene Nelken
1 Msp Kardamon
1 Tl Zimt
Orangenaroma

Mehl, Natron, Salz und die Mandeln in eine Schüssel geben und vermischen. Butter und Zucker in eine seperate Schüssel geben und schaumig schlagen. Der Ofen kann derweil auf 180° Umluft vorgeheizt werden.

Nun die Eier in einer extra Schüssel kurz aufschlagen, die Schokolade schmelzen (zB in der Mikrowelle) und beides zusammen zu Butter und Zucker geben und verrühren. Dann Rum, Schwarzbier und Buttermilch abmessen und abwechselnd mit der Mehlmischung zu der Butter-Schoko-Mischung geben. Abschließend noch die Gewürze dazugeben und glatt rühren.



Dann in entsprechende Förmchen füllen und für ca 15-20 Minuten backen.



Für das Frosting braucht man:
500 g Butter (weich)
750 g Puderzucker
Vanillearoma

Die Butter auf mittlerer Stufe ca. 2 Minuten lang schaumig schlagen. Dann den Puderzucker in Portionen á ca. 60 g hinzufügen, jede Portion kurz unterrühren und nach jeder zweiten Portion dann für ungefähr 10 Sekunden auf höchster Stufe schlagen. Zum Schluss das Vanillearoma unterrühren.

Jetzt noch die Cupcakes mit dem Frosting verzieren und schon sind sie fertig.



Freitag, 15. November 2013

Raffaellotorte

Heute gibts endlich mal wieder ein Rezept von mir. Diesmal eine Raffaellotorte, deren Füllung allerdings noch Verbesserung benötigt. Sie kam aber trotzdem sehr gut an.

Sie setzt sich zusammen aus weißem Teig, Mürbeteig und Schoko-Kokos-Füllung.

Man braucht für den weißen Teig:
320 g Mehl, Typ 550
1/2 TL Natron1 TL Backpulver
400 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
330 ml Buttermilch
100 g Palmin soft
4 Eiweiß

Ofen auf 150° Umluft vorheizen.

Mehl, Natron und Backpulver in die Schüssel sieben. Zucker und Vanillezucker dazugeben und vermischen. Buttermilch, Palmin und Eiweiß dazugeben und alles gut verrühren.

Den Teig nun in eine schon vorbereitete Springform geben und für ca 25-30 Minuten backen.


Man braucht für den Mürbeteig:
100g gemahlene (weiße) Mandeln
100g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
125 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pr Salz
1 Ei
125g Margarine

Mehl mit Backpulver mischen und in eine Schüssel sieben. Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Margarine hinzufügen und mit dem Rührgerät mit Knethaken zunächst auf der niedrigsten Stufe, dann auf der höchsten Stufe kneten, bis es ein glatter Teig ist. Für eine halbe Stunde kaltstellen.

Teig in eine Springform geben, deren Boden mit Backpapier ausgelegt ist. Den Teig gut verteilen in der Form und mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Im auf 180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten backen.


Man braucht für die Füllung:
100 ml Sahne
200g weiße Schokolade
200 g creamed Coconut
4 EL Kokoscremepulver
2 EL Kokosrum

Das Creamed Coconut und Kokoscremepulver findet ihr in Asialäden.


Sahne aufkochen, Schokolade zerstückeln und dazugeben. Schokolade schmelzen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und die Sahne-Schokoladen Mischung zu einer glatten Masse rühren.
Nachdem die Mischung abgekühlt ist, creamed Coconut, Kokospulver und Kokosrum nacheinander darunterrühren.

























Die Masse schmeckt zwar schon etwas nach Raffaello, allerdings ist für meinen Geschmack zu viel Weiße Schokolade dabei. Hier muss ich nochmal bisschen probieren, wie das zu verbessern geht.

Die Idee es mit creamed Coconut zu probieren hab ich übrigens von hier. Wer mal Raffaellos selber machen möchte, sollte da definitiv mal vorbeischauen.



Jetzt geht es ans Kuchen zusammensetzen. Erst den Weißen Teig in der Mitte teilen, dann eine Hälfte des weißen Teiges auf eine Tortenplatte und einen Tortenring darum. Etwas von der Füllung darauf geben, den Mürbeteigboden vorsichtig darüber, dann wieder Füllung und schließlich noch die zweite Hälfte des Weißen Teiges auflegen. Nachsehen, dass der Tortenring möglichst eng anliegt und das Ganze für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Ich hatte den Tortenring erst nach dem Zusammensetzen genommen, aber es ist definitiv besser, ihn schon davor zu benutzen.



Ich habe die Torte danach noch mit weißer Schokoladenganache eingestrichen und mit Fondant eingedeckt, aber das war mir etwas zu schokoladig. Wie gesagt, er ist noch verbesserungswürdig, aber es ist ein Anfang :)



Dienstag, 12. November 2013

Karl-Theodor Kekse

Heute war Backabend mit paar Mädels...geplant waren leckere Schokokekse. Es sind schließlich Kekse mit knuspriger Kruste und leckerem, weichen und vor allem schokoladigem Inneren geworden.

Man braucht:
230 g Zartbitterschokolade
4 TL Butter
75 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Pr. Salz
1 Eier
170 g brauner Zucker
Vanillearoma
300 g Schokotropfen

Zuerst die Schokolade in Stücke brechen und mit der Butter in der Mikrowelle schmelzen. Immer so ca. für 20 Sekunden in die Mikrowelle und zwischendurch etwas umrühren. Die Masse muss nicht komplett geschmolzen sein.

Derweil den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Die Eier und den Zucker in eine andere Schüssel geben und schaumig schlagen. Dann die abgekühlte Schokomasse dazugeben, gut verrühren und schließlich das Mehl unterrühren. Schlussendlich noch das Vanillearoma und die Schokotropfen dazugeben.

Nun auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech immer ca einen EL Teig geben. NICHT flachdrücken, sondern die Struktur so lassen wie sie ist. Jetzt für ca 12-15 Minuten backen, danach noch eine Weile auf dem Backpapier auskühlen lassen. Sie sind fertig gebacken, wenn sie eine schöne Kruste haben aber untendrunter noch weich sind.


Warum sie Karl-Theodor Kekse heißen kann ich euch selbst nicht richtig sagen...der Name ist halt einfach
entstanden^^ Viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim anschließenden Essen!




Samstag, 9. November 2013

Apfelkekse in 2 Varianten

Heute war mal backen mit Mama und ausprobieren des Traumstücketeiges angesagt. Leider hatte ich verpasst meine Kamera mitzunehmen, daher musste ich die Bilder mit meinem Handy machen :(

Man braucht (für beide Varianten):
500 g Mehl
5 Eigelb
250 g Butter
2 Pck Vanillezucker
150 g Zucker

Das Mehl, Eigelb, die weiche Butter, Vanillezucker und Zucker zu einem Teig verrühren. Diesen dann zu einer Kugel formen und für mindestens eine Viertelstunde in den Kühlschrank.

ungefüllte Variante:
2 Äpfel
Zimt
Aprikosenmarmelade

Die Äpfel in kleine dünne Stückchen schneiden. Den Teig ausrollen, kleine Kreise ausstechen und mit der Aprikosenmarmelade bestreichen. Anschließend die Apfelstückchen drauf, eventuell mit etwas Zimt bestreuen und dann die Streusel daraufstreuen und etwas festdrücken. 

In den auf 180° Umluft vorgeheizten Ofen ca. 10-12 Minuten backen. Noch heiß mit Aprikosenmarmelade bestreichen.


























gefüllte Variante:
2 Äpfel
4 EL Honig
60 g braunen Zucker
1 Handvoll Rosinen
Aprikosenmarmelade
Mandeln (Stifte oder gehobelt)
Zimt
Bittermandelaroma
Zitronensaft

Die Äpfel klein würfeln. Honig und braunen Zucker mit sehr wenig Wasser in Topf erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist. Danach die Apfelwürfel dazugeben. Zimt, Bittermandelaroma und Zitronensaft sowie die gewaschenen Rosinen ebenfalls in den Topf geben. Alles aufkochen lassen, danach in einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen.

Ofen auf 180° Umluft vorheizen.


Derweil den Teig ausrollen und je einen großen und einen kleinen Kreis ausstechen. Den kleineren Kreis auf das Backblech setzen und die etwas von der Apfelmischung sowie einen kleinen Klecks Aprikosenmarmelade daraufgeben. Dann den großen Kreis daraufsetzen und die Kreisränder zusammendrücken. Noch mit etwas Aprikosenmarmelade bestreichen und Mandelblättchen als Deko darauf. 

Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen.


Papa meinte die gefüllten dürfen wir gern nochmal machen^^ War also ein voller Erfolg...